Der Mensch der Zukunft strottet!

Teil 5 der Reihe “Thomas Köck und Wien. Der Anfang” [rezension] Im Auftrag des Schauspielhauses Wien hat Thomas Köck eine Zukunftsphantasie entwickelt, in der alle vorhersehbaren Katastrophen eingetroffen sind. Übrig bleiben menschliche Hülsen, Liebe als fragile Hoffnung und widerständische, selbstorganisierte Strotter. Tomas Schweigen hat diese Welt kurzweilig, lustvoll und niederschwellig in den Gassen und Kellern… Weiterlesen Der Mensch der Zukunft strottet!

Eine Bühne der neuen Arbeitswelt

[interview] Teil 2 der Reihe „Thomas Köck und Wien. Der Anfang“. Katharina Schwarz inszeniert „jenseits von fukuyama“ in der Drachengasse. Ich habe sie im Café Altwien kurz vor der Premiere zum Gespräch getroffen. … Weiterlesen Eine Bühne der neuen Arbeitswelt

Angesichts der Opferung

BLOG-REIHE „Thomas Köck und Wien. Der Anfang“ (Teil 1)

REGIE-INTERVIEW mit Felix Hafner

Österreich hat einen neuen Jung-Dramatiker. Gleich drei Texte von Thomas Köck premieren dieses Frühjahr in Wien. Als Auftakt zum großen Feature auf callisti1010.com habe ich den Regisseur Felix Hafner, der den preisgekrönten Text „Isabelle H. (geopfert wird immer)“ für das Wiener Volkstheater inszeniert, zum Interview getroffen.… Weiterlesen Angesichts der Opferung