Franz Tunda auf der Flucht vor sich selbst – Felix Hafner inszeniert Joseph Roth

Zehn Jahre vor Roth’s weltbewegendem Signature-Roman „Die Kapuzinergruft“ erscheint „Die Flucht ohne Ende„. Beide Texte erzählen von einem männlichen österreichischen Staatsbürger auf der Suche nach sich selbst. Felix Hafner setzt seinen Franz Tunda erst mal in eine Kiste – zum Wohl des Protagonisten.

Die Flucht ohne Ende, Tobias Artner c Alexi Pelekanos.jpg Weiterlesen

„Freaks“ im Werk-X. Eine Suche

Der amerikanische Satire-Autor Joey Goebel hat 2006 einen Roman namens Anomalies geschrieben. Die offshore Group fühlte sich beflissen, eine Dramatisierung des Textes auf die Bühne zu bringen. Ein Theaterabend, der nie richtig sein Tempo findet, und eine Romanwelt, die ganz spannend sein könnte.

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Weitere Termine: 28 / 29 März. 3 / 4 / 5 April (je 20.00)

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